Auf kolonialen Spuren zwischen Rhein und Ruhr
Mi, 28. Oktober 2026, 17 Uhr
Ausstellungsrundgang mit Miriam-Joyce Monsemvula und Marie Vetter
Mi, 28. Oktober 2026, 17 Uhr
Ausstellungsrundgang mit Miriam-Joyce Monsemvula und Marie Vetter
Di 8. September 2026, 17 Uhr
Ausstellungsrundgang mit Miriam-Joyce Monsemvula und Marie Vetter
Blogbeitrag von Robin Richterich und Till Krieg Als Hugo Bruß, Jahrgang 1934, vor zehn Jahren als Zeitzeuge zu uns ins Museum kam und für Schülerinnen und Schüler der Globus-Gesamtschule aus den Jahren des Zweiten Weltkriegs berichtete (Abb. 2), kamen wir erstmals mit der Geschichte der jüdischen Familie Stern in Kontakt. Abb. 2: Zeitzeuge Hugo Bruß…
Koloniale Spuren in Duisburg
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von Andrea Budde und Birgit Budde Eine Druckerei, ein verschwundener Name – und eine vergessene Geschichte „Druckerei M. Mendelssohn – Inhaber Menno Budde“: der Aufdruck ist auf einer historischen Postkarte der Alten Tonhalle, die auf der Königstrasse war, kaum erkennbar. Die Postkarte hängt im Kultur- und Stadthistorischen Museum. Die Schwestern Andrea und Birgit Budde entdeckten…
Di, 10. Februar 2026, 20.30 Uhr
Vorführung im Filmforum: „Duisburg im Bilde“ der Duisburger VHS und der Filmwoche
in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Erinnerungskultur
Mi 14. Mai 2025, 18 Uhr
Stadtgespräch | Tarık-Turhan-Galerie
Di, 4. November 2025, 18 Uhr
Lesung und Gespräch
Fr 19. + Sa 20. September 2025
Fortbildung für pädagogische Fachkräfte zum Umgang mit aktuellen Herausforderungen in der historisch-politischen Bildung zum Themenkomplex Nationalsozialismus
Teil 3: Täterforschung im Arbeitskreis Antiziganismus des Zentrums für Erinnerungskultur Vom Leiter der Duisburger Sinti-Deportation zum späteren Personenschützer des Bundespräsidenten Als im Februar 1950 der Duisburger Sinto Bernhard Rosenberg in seiner Entschädigungssache dem Ausschuss seine Verfolgungsgeschichte schilderte, nannte er die Kriminalbeamten Knoche, Helten und Ochs als führende Beamte in Duisburg bei der Festnahme zahlreicher…
04. Juli 2024, 19 Uhr
Stadtgespräch: Transnationale Erinnerungskultur
15. Mai 2024, 18 Uhr
Stadtgespräch: Ursachen und Dynamiken des Rechtsrucks in unserer Gesellschaft
Der Fall Schubring Duisburger Polizisten in der NS-Zeit Teil 5: Täterforschung im Arbeitskreis Antiziganismus des Zentrums für Erinnerungskultur Im Stadtarchiv Duisburg befindet sich eine Personenakte des 1912 in Rheinhausen geborenen Polizeibeamten Bernhard Schubring.i Sie berichtet über dessen berufliche Vita in den NS-Jahren und sehr ausführlich über den Umgang seiner Heimatstadt mit dessen NS-Biografie. Sie erhellt die…
Teil 4: Täter*innenforschung im Arbeitskreis Antiziganismus des Zentrums für Erinnerungskultur Karl Friedrich Knoche (1880–1969) – Ein Duisburger Polizist im Dienst des NS-Staates Während der NS-Zeit kam es durch die Duisburger Kriminalpolizei, insbesondere durch die dafür ab 1941 eingerichtete Dienststelle »K I (Z)« („Kriminalinspektion Zigeuner“) zur Verfolgung und Ermordung von Menschen, die der Minderheit der Sinti…
Ein Beitrag über Recherchewege, Zufälle und Austausch mit Nachfahren von NS-Verfolgten „Ping“ – eine neue E-Mail im Postfach liefert den Startschuss. Es ist digitale Post des Argentiniers Javier Mansbach, der sich auf eine intensive Spurensuche begeben hat. Seine Vorfahren stammten aus Duisburg und er möchte mehr über das Leben seiner Urgroßmutter herausfinden. Der junge…
29. November 2023, 17 Uhr
Expert*innen sprechen über institutionellen Rassismus
Spektakuläre Verbrechen, Alltagskriminalität, Straßenkämpfe und Antisemitismus in Duisburg: Die 1920er Jahre waren alles andere als golden. Kaum ein Thema weckt so starke Emotionen wie Kriminalität. Doch ein Blick in Zeitungsartikel von vor rund 100 Jahren räumt mit dem Klischee der „guten alten Zeit“ auf. Die Zwanziger Jahre waren alles andere als golden. Einerseits war das…
Koloniale Spuren in Duisburg
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25. August 2023, 17 Uhr
Stadtgespräch & Launch der Webdokumentation „Ein Anderes Duisburg“
In Duisburg leben 6.612 Menschen aus der Ukraine (Stand: Mai 2023). Nur wenige Duisburger:innen kennen die historischen Beziehungen zwischen der Ukraine und dem nationalsozialistischen Deutschland während des Zweiten Weltkriegs. Die NS-Zeit hat den Lebensweg vieler Ukrainer und Ukrainerinnen auf tragische Weise beeinflusst. Im Sommer 1941 begrüßten ukrainische Nationalisten zunächst den Einmarsch der Wehrmacht. Der politische…